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Fahrstuhl fahren

Ich habe Dich schon eine Weile beobachtet, wie Du immer in den Fahrstuhl steigst, schöner Arsch, der Rest ist auch ganz passabel, und heute nehme ich mir den Mut zusammen und sprech Dich an! Ich warte, bis Du wieder heimkommst vom Arbeiten? Das weiß ich nicht aber ich gehe davon aus. Du gehst Richtung Eingang zum Fahrstuhl, ich bin 2 Schritte hinter dir und komme grade noch mit zu Dir in den Fahrstuhl. Ich stehe vor Dir, ein paar andere Leute fahren noch mit und es steigen wieder welche ein in der nächsten Etage, daß es ziemlich eng wird und ich jetzt ganz eng bei Dir stehe. Ich spüre Dich hinter mir, rieche Deinen Duft, ein gutes Parfum, ich schmiege mich etwas mehr an Dich, weil ich ja sonst keinen Platz habe . Nächste Etage, leider steigen jetzt alle außer wir Zwei aus, ich drehe mich um, schau Dir in die Augen und will gerade sagen, daß es mir leid tut, weil ich so nahe aufgerückt bin, als die Tür nochmal aufgeht und ein Schwung Menschen reinkommt und mich voll gegen Dich drückt! Bei jeder meiner versuche, mich zu bewegen oder wenigstens etwas Abstand zu kriegen, reibe ich mit meinem Körper, meinen Brüsten an Dir und an Deinem Schritt! Du grinst, als ich sage, daß es mir leid tut und winkst ab, daß es schon gut ist! Und die Fahrt dauert und ich bin ganz nah bei Dir, mein Herz pocht wie verrückt und auf einmal spüre ich auch etwas bei Dir! Dein Schwanz mag wohl mit mir spielen, denn er fängt an, hart zu werden! Oh Gott, ich glaube, ich bin schon gekommen, nur weile ich merke, daß Dein Schwanz wächst! Und Du grinst immer noch, während eine Hand von Dir wie zufällig auf meinem Arsch landet. Ich kriege weiche Knie, das ist ja schöner als in meinen Träumen! Vorletzter halt, gleich mußt Du aussteigen, der Fahrstuhl wird leerer aber ich stehe immer noch dicht bei Dir. Dein Schwanz ist mittlerweile so hart, ich spüre ihn durch Deine Hose und meine Hose. Auf einmal Deine Stimme - wir müssen jetzt hier raus, Du kommst doch mit? Ich fühle mich nicken, die Tür geht auf und wir gehen zusammen raus aus dem Fahrstuhl. Die Tür schließt sich und Du küsst mich. Deine Zunge dringt in meinen Mund ein, spielt mit meiner Zunge während Deine Lippen fest auf meine gepresst sind! Du hebst mich fest im Arm, daß ich nicht abhauen kann und Deine Küsse werden immer gieriger. Dann stoppst Du, schaust mich an und fragst - zu mir? Und ich laufe gleich aus, meine Lippen sind voll blut, klaffen auf, bereit, Deinen geilen Schwanz zu empfangen und mein Mund, er kann nicht mehr sprechen, ich nicke wieder nur! Du schiebst mich zu Deiner Tür, machst sie auf, schiebst mich hindurch, nette, kleine Wohnung, interressiert gerade nicht, denn Du schiebst mich weiter ins Schlafzimmer! Dort angekommen bin ich wieder etwas wacher, mache Deinen Knopf auf von Deiner Hose, denn ich muß Deinen Schwanz befreien, bevor die Hose kaputt geht! Ich knie mich hin, hol den harten Schwanz raus und stülpe sofort meinen Mund darüber! Die Eichel ist gleich am platzen, so fühlt es sich an, ich sauge daran, schiebe mir diesen Schwanz rein in meinen verfickten Mund, spiele mit der Zunge an der Eichel, sauge ihn wieder ein und laß ihn wieder raus, greif nach Deinen Arschbacken und drücke Dich noch tiefer rein! Jetzt willst auch Du was machen, also holst Du mich hoch, küsst mich und machst mir dabei die Hosen auf, steckst Deine Hand in den Slip, Deine Finger finden gleich den Weg durch das Feuchte und schiebst mir Deine Finger rein in mein nasses Fötzchen! Du hälst kurz inne mit dem Küssen, schaust mich an, Dein grinsen wird breiter während Du mich schön geil mit der Hand fickst. Ich grinse auch und Du schiebst mich mit der HAnd im Fötzchen aufs Bett, ich laß mich fallen, Deine Hand gleitet raus, nur um Deinem Mund freie Bahn zu gewähren. Jetzt fängt Deine geile Zunge auch noch an, mich zu lecken, meinen Kitzler mit Deiner Zungenspitze zu stupsen, zu lecken, oh Gott, das macht mich geil, noch geiler, ich komme wieder! Jetzt bin ich nur noch saftig, nass, geil, Du ziehst Dich ganz aus, ich mich auch und dann kommst Du zu mir aufs Bett, küsst mich während Dein Schwanz ohne Hinderung in mich eindringt, ganz tief, daß ich nur noch aufstöhnen kann, Dein Schwanz schiebt sich unaufhörlich rein, wieder raus, rein oh mein Gott, ich schmatze nur noch, Deine Zunge bringt mich noch um den Verstand, Dein Schwanz fickt mein Fötzchen so geil, ich versuche, Dich festzuhalten mit meinen Muskeln, will nicht, daß Du rausgehst und dann gehts wieder rein, in das saftige Fötzchen! Und dann kommst Du in mir, ich spüre Deinen heißen Strahl, wie es meinen G-Punkt trifft und ich mit Dir vollkommen geil komme und wir beide es rauslassen, weil es so gut tut........ Völlig fertig liegen wir nebeneinander, ich streichle Deinen Rücken und Du grinst wieder und sagst - hast Du aber gut eingefädelt! Ich werde rot und grinse auch.......
19.2.19 13:23
 
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